Wie Gesundheit und der Start in die Karriere perfekt zusammenfinden

Wel­cher Stu­dent kennt die Situa­ti­on nicht, dass am Ende des Gehalts zu viel Monat übrig ist und das Ver­hält­nis von Frei­zeit und Ein­kom­men in fal­scher Rela­ti­on ste­hen. Typi­sche Neben­jobs, wie Ser­vice­kraft im Café oder Rega­le ein­räu­men im Super­markt, die anstren­gend sind und nicht das gro­ße Geld abwer­fen, als auch nicht die ein­ge­schla­ge­ne Kar­rie­re­rich­tung unter­strei­chen. Aber auf­ge­passt, für Bran­chen mit Bezug zum gro­ßen The­ma „Gesund­heit“ sei hier gehol­fen -> Die Dienst­leis­tung in der betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung!

Betriebliches Gesundheitsförderung

Die Betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung bie­tet die Mög­lich­keit mit einem bereits abge­schlos­se­nen Bache­lor­stu­di­um oder einer staat­lich aner­kann­ten Aus­bil­dung im Bereich der Prä­ven­ti­on und Sport- oder Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten, schon wäh­rend des Stu­di­ums, frei­be­ruf­lich aktiv zu wer­den. Und wer möch­te nicht bereits in jun­gen Jah­ren ers­te selbst­stän­di­ge Berufs­er­fah­run­gen sam­meln, sehr gutes Geld ver­die­nen und in sämt­li­che Unter­neh­mens­kul­tu­ren von ‚Start Ups‘ oder gro­ßen Kon­zer­nen ein­bli­cken, die den eige­nen Hori­zont der Arbeits­welt in neue Sphä­ren wirft.

Bewegung, Ernährung, Stress und Entspannung

Die Inhal­te der Dienst­leis­tun­gen sind viel­sei­tig und bezie­hen sich auf ver­schie­de­ne The­men­be­rei­che: Bewe­gung, Ernäh­rung, Stress und Ent­span­nung, als auch Sucht­mit­tel­kon­sum. Da Kran­ken­kas­sen oft­mals für soge­nann­te Gesund­heits­ta­ge in den Unter­neh­men ver­ant­wort­lich sind und die­se mit­fi­nan­zie­ren, wur­de hier die Zer­ti­fi­zie­rung nach §20 der Pri­mär­prä­ven­ti­on ins Leben geru­fen, um einen ein­heit­li­chen Leit­fa­den zu haben. Hier wur­de fest­ge­legt mit wel­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen die Fach­kräf­te die jewei­li­gen Berei­che der Gesund­heits­the­ma­ti­ken in den Unter­neh­men för­dern dür­fen. So sind bei­spiels­wei­se Oeco­tro­pho­lo­gen für den Bereich Ernäh­rung, Phy­sio­the­ra­peu­ten für Bewe­gung und Psy­cho­lo­gen für die Spar­te des Sucht­kon­sums qua­li­fi­ziert.

Förderung der Gesundheit im Unternehmen

Die För­de­rung der Gesund­heit in den Unter­neh­men fin­det meh­re­re Ansät­ze und so ist ein gro­ßer Bestand­teil der Prä­ven­ti­on die Wis­sens­ver­mitt­lung durch Fach­vor­trä­ge und Work­shops. Hier wird ver­sucht die Mit­ar­bei­ter über gesun­de Lebens­wei­sen zu infor­mie­ren und dafür zu sen­si­bi­li­sie­ren. Aber auch Gesund­heits­scree­nings und Check­ups sind ele­men­tar, um das Indi­vi­du­um und das Unter­neh­mens­wachs­tum zu för­dern. Von der Ana­ly­se der Mus­kel-Ske­lett Funk­tio­nen über die Erfas­sun­gen von Stress­le­vel und Organ­ge­sund­heit bis zur Sen­si­bi­li­sie­rung durch Simu­la­tio­nen von Erkran­kun­gen oder Rausch­zu­stän­den. Die hier gelis­te­ten Maß­nah­men sind nur ein klei­ner Teil, der Chan­cen, die sich auf­tun, Men­schen zu mehr Gesund­heit zu füh­ren und etwas Gutes zu voll­brin­gen.

Wie bereits erwähnt, kön­nen sol­che Tätig­kei­ten frei­be­ruf­lich aus­ge­übt wer­den, was dem eige­nen Zeit­ma­nage­ment natür­lich sehr ent­ge­gen­kommt. Durch die Fül­le an Gesund­heits­ta­gen, die sich momen­tan in ganz Deutsch­land aus­brei­ten, kann die eige­ne Kapa­zi­tät opti­mal struk­tu­riert wer­den und eine per­fek­te Balan­ce von Stu­di­um, Frei­zeit und Arbeit geschaf­fen wer­den.

Des­we­gen ist es eine Über­le­gung wert, den Sprung in die­sen Arbeits­be­reich zu wagen. Anstatt wei­ter­hin gering bezahl­te Stu­den­ten­jobs anzu­neh­men, kön­nen ab jetzt das erwor­be­ne Wis­sen und die eige­nen Fähig­kei­ten mit direk­tem Stu­di­en­be­zug ange­wandt wer­den. Das för­dert lang­fris­tig nicht nur die per­sön­li­chen Kom­pe­ten­zen und die selbst­stän­di­ge Arbeits­wei­se, son­dern öff­net auch neue Türen für eine Kar­rie­re im Gesund­heits­be­reich.