Die betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung gehört zu den Unter­neh­mens­stra­te­gi­en, die immer mehr an Bedeu­tung gewinnt. Sie zielt dar­auf ab, Gesund­heits­po­ten­zia­le zu stär­ken, Erkran­kun­gen vor­zu­beu­gen und das Wohl­be­fin­den am Arbeits­platz zu ver­bes­sern.

Was bedeutet Betriebliches Gesundheitsförderung?

Mitarbeiter nehmen ihre Gesundheit selbst in die Hand.

BGF im Unter­neh­men bedeu­tet, den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern die Mög­lich­keit zu geben, ihre eige­ne Gesund­heit zu för­dern und sie dabei effek­tiv zu unter­stüt­zen. Das Enga­ge­ment in der betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung ori­en­tiert sich am Prin­zip der Hil­fe zur Selbst­hil­fe und soll­te die Nach­hal­tig­keit für Ihre Arbeits­kräf­te im Betrieb bezwe­cken.

Die betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung beinhal­tet spe­zi­el­le Hand­lungs­fel­der wie Bewe­gung, Ernäh­rung, Stress und Sucht. Die gesund­heit­li­chen Maß­nah­men wir­ken direkt oder indi­rekt auf das gesund­heit­li­che Ver­hal­ten.

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