Ins­be­son­de­re für Unter­neh­men, die ein Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment neu imple­men­tie­ren oder unzu­sam­men­hän­gen­de Struk­tu­ren zu einem sys­te­ma­ti­schen Betrieb­li­chen Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment wei­ter­ent­wi­ckeln wol­len, eig­net sich eine vor­ge­schal­te­te Bestands­ana­ly­se.

Zentrale Inhalte der Bestandsanalyse

Struktur, Strategie und Leistungsangebot

Strukturen

Steue­rungs­struk­tu­ren, Imple­men­tie­rung des BGM und Struk­tur­ana­ly­se ein­zel­ner Teil­be­rei­che.

Strategien

Ana­ly­se von Pro­zes­sen, Kenn­zah­len­er­he­bung, Sen­si­bi­li­sie­rung von Mit­ar­bei­ten­den.

Leistungsangebot

Ergo­no­mie, Ernäh­rung, Bewe­gung, Sucht­prä­ven­ti­on etc.

Die Bestands­ana­ly­se lie­fert Aus­kunft über Opti­mie­rungs­po­ten­zia­le, Über­schnei­dun­gen mit bereits bestehen­den Akti­vi­tä­ten, und sie nennt rele­van­te Akteu­re im Unter­neh­men.